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Pokal 12.08.2020: SC Kaltbrunn - SV Gündringen

 

Bezirkspokal 2020/2021

SC Kaltbrunn – SV Gündringen 3:0 (0:0).

Die ersten Spiele gingen bereits am Mittwochabend über die Bühne.Dann nämlich wurde die erste Qualifikationsrunde des Bezirkspokals ausgespielt, und die blieb nicht ohne Überraschung. Dabei strich der Bezirksligist aus Gündringen beim klassentieferen SC Kaltbrunn am Ende deutlich mit 0:3 die Segel. Offenbar fremdelte die Steblau-Elf mit dem kleinen Kunstrasenplatz bei den Badenern mehr als es ihnen lieb sein konnte.

(Quelle Schwabo).

(fu; 14.08.2020)

Der SVG in der Vorbereitung

Anstehende Spiele:

 

Mittwoch, 19.08.2020, 19:00 Uhr: SVG - FC Unterjettingen

 

Ergebnisse:

Mittwoch, 29.07.2020: Spvgg FDS II - SV Gündringen 3:3 (2x Carl, 1x Birkle)

Sonntag, 02.08.2020: SV Gültlingen - SVG 3:2 (1x Eigentor, 1x Birkle)

Mittwoch, 05.08.2020: VfR Beihingen - SVG 2:2 (1x Papp, 1x Eigentor)

Mittwoch, 12.08.2020: SC Kaltbrunn - SVG 3:0 (Qualifikation Bezirkspokal)

Rahmenterminkalender 2020/2021 für den Bezirk Nördlicher Schwarzwald ist veröffentlicht

rmine festgelegt

Fußball - Ligabetrieb startet am 30. August

 

 

(jak). Der Rahmenterminkalender für den Nördlichen Schwarzwald ist fertig. Bezirksspieleiter Martin Stede hat den Rundenbeginn für die Bezirksliga, die Kreisliga B2 und die Kreisliga A1 für den 30. August festgesetzt, die A2 und die B1 starten eine Woche später. Traditionell beginnt die Runde aber auch in diesem Jahr wieder mit dem Bezirkspokal. In Absprache mit Pokalspielleiter Frank Hinterlang wurde ein Starttermin für den 12. August festgelegt. Mit fünf Qualifikationsspielen geht es los, da sich 69 Mannschaften für den Bezirkspokal gemeldet haben. Die erste Runde ist dann am 16. August, die zweite am 23. August. Die Bezirksliga spielt in der kommenden Spielzeit mit 17 Mannschaften, deren Reservestaffel B2 mit 15 und die Kreisliga A1 mit 16. Diese drei Staffeln beginnen am 30. August mit ihren Punktspielen. Die Kreisliga A2 hat ein Untersoll und spielt nur mit 14 Teams, die B1 mit 15. Beide Staffeln beginnen ihre Punkterunde am 6. September. In der Bezirksliga gibt es insgesamt vier Wochenspieltage. Die ersten beiden sind gleich am 2. und 16. September, der dritte und der vierte dann im Frühsommer (21. Mai und 2. Juni). Der 34. und letzte Spieltag ist dann am Samstag, 19. Juni – dann endet einheitlich in allen Ligen der Punktspielbetrieb. Die Relegationsspiele sind anschließend vom 23. bis 30. Juni 2021. Gespielt wird in diesem Jahr bis zum Vorrundenende, das einheitlich am 6. Dezember ist. Im neuen Jahr sollen die Spiele dann am 28. Februar für die Bezirksliga, A1 und B2 beginnen, die A2 und B1 kommen erst am 14. März aus der Winterpause. Zunächst sind die Oster- und Pfingsttage punktspielfrei. Hier ist Stede auf die Wünsche der Vereine eingegangen. Beides sind aber vorgesehene Nachholtermine. Im Pokal geht es nach den beiden Hauptrunden am 16. und 23. August mit dem Achtelfinale am Mittwoch, 30. September, weiter. Das Viertelfinale soll dann am Samstag, 12. Dezember, gespielt werden. Somit stehen 2021 nur noch zwei Pokalrunden aus – das Halbfinale am Ostersamtag (3. April) und das Endspiel dann an Christi Himmelfahrt (13. Mai).

(Quelle: Schwarzwälder Bote)

Rahmenterminkalender 2020/2021 Bezirk Nördlicher Schwarzwald
2020.07.05._Herren RTK 20 21 (Neu) (3).p[...]
PDF-Dokument [105.6 KB]

(mt, 07.07.2020)

So geht's mit dem Fußball in Württemberg weiter

 

Die gestern durch das Kultusministerium und das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg beschlossene „Corona-Verordnung Sport“ bringt gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler. Die neue Verordnung ersetzt und bündelt die bisherigen Verordnungen Sportstätten, Sportwettkämpfe sowie Profi- und Spitzensport und tritt am kommenden Mittwoch, den 1. Juli 2020 in Kraft.

So darf ab Juli in Gruppen von bis zu 20 Personen trainiert werden. Dabei soll zwar grundsätzlich ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen weiterhin eingehalten werden; davon ausgenommen sind aber ausdrücklich für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen. Das bedeutet, dass im Trainingsbetrieb wieder Fußball nach den üblichen Regeln mit Zweikämpfen, Standardsituationen usw. gespielt werden kann.

Die neue Verordnung lässt darüber hinaus einen geregelten Sportbetrieb unter Einbindung von Zuschauern unter gewissen Auflagen zu. Sportwettkämpfe sind mit bis zu 100 Sportlerinnen und Sportlern und bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern wieder erlaubt. Ab 1. August 2020 erhöht sich die Zahl der insgesamt zugelassenen Personen auf 500 (die zahlenmäßige Aufteilung zwischen Sportlerinnen und Sportlern und Zuschauerinnen und Zuschauern ist dem Veranstalter freigestellt).

Auch Umkleiden und Duschen dürfen wieder genutzt werden – allerdings nur unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und zeitlich beschränkt auf das unbedingt erforderliche Maß. Bei aller Euphorie ist weiterhin Vorsicht geboten: Grundsätzlich sind die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten weiterhin einzuhalten. Abseits des Sportbetriebes gilt nach wie vor der Abstand von mindestens 1,5 Metern.

 

wfv-Präsident Matthias Schöck: „Wir freuen uns über die Lockerungen, die mit der Corona-Verordnung Sport bereits am 1. Juli 2020 in Kraft treten. Für alle Fußballerinnen und Fußballer ist es eine große Erleichterung, ihren Sport unter Beachtung der entsprechenden Vorgaben wieder in gewohntem Maße ausüben zu können.

Diese Lockerungen bringen gleichzeitig ein großes Maß an Verantwortung für uns als Verband und für unsere Mitgliedsvereine mit sich. Wir sind daher alle dazu aufgerufen, Maß zu halten und uns nach wie vor an die allgemeinen Verhaltensregeln zu halten und so – jeder Einzelne für sich – unseren Teil zur Eindämmung des Corona-Virus beizutragen. Das fängt beim Gruß unter Sportlern an und geht bis zur Nutzung der Corona-Warn-App. Wir alle wünschen uns eine schnelle Rückkehr zur Normalität und sind auf dieser Basis optimistisch für die kommende Amateurfußball-Saison 2020/21.“

 

Die Konseqeuenzen für den Fußball in Württemberg

 

Die Regelungen in der Corona Verordnung Sport führen für den Fußball in Württemberg zu folgenden konkreten Lockerungen:

  • Der Trainingsbetrieb kann mit bis zu 20 Personen stattfinden, grundsätzlich unter Wahrung des Abstandsgebots von 1,5 Metern; Ausnahme: übliche Spielsituationen.
  • Fußballspiele im 11 gegen 11 zwischen Mannschaften verschiedener Vereine können ab 01.07.2020 unter den in der Verordnung genannten Voraussetzungen nach staatlichem Recht wieder ausgetragen werden, dies mit bis zu 100 Zuschauern unter Beachtung des Abstandsgebots von 1,5 Metern; Ligabetrieb und Wettkampfserien erfordern ein Hygienekonzept.
  • Freundschaftsspiele sind verbandsrechtlich wieder erlaubt und können beantragt werden; Schiedsrichter werden eingeteilt; auch kleine Turniere („Blitzturniere“) mit max. vier Mannschaften können stattfinden.
  • DB Regio-wfv-Pokal 2019/20 wird nach derzeitigem Stand im August fortgesetzt und zu Ende geführt.
  • Auch die ausstehenden Partien im wfv-Verbandspokal der Frauen 2019/20 sollen im August ausgetragen werden.
  • Die Fortsetzung der Bezirkspokal-Wettbewerbe 2019/20 ist den Bezirken freigestellt, Meldefrist für den DB Regio-wfv-Pokal 2020/21 ist der 3. August 2020.
  • Auch die Traineraus- und Fortbildungen werden wieder aufgenommen, Qualifizierungs-Veranstaltungen in der Sportschule Ruit finden wieder wie geplant statt.

(mt, 30.06.2020)

Saison 2019/20 wird beendet - Quotientenregel entscheidet über Tabellensituation

Der Außerordentliche Verbandstag des Württembergischen Fußballverbandes hat heute entschieden, dass das Spieljahr 2019/20 am 30. Juni 2020 endet und damit der seit 12. März 2020 ausgesetzte Spielbetrieb nicht wieder aufgenommen wird. Von insgesamt 278 Delegierten haben 264 Stimmberechtigte (94,96 %) an der Abstimmung zum Umgang mit der Spielzeit 2019/20 und 266 Stimmberechtigte (95,68 %) an der Abstimmung zur kommenden Saison 2020/21 im Umlaufverfahren teilgenommen.

Von 264 abgegebenen Stimmen entfielen 238 (90,15 %) auf die von Verbandsspielausschuss und Verbandsvorstand vorgeschlagene Variante die Saison zum 30.06.2020 abzuschließen. Für den Alternativvorschlag, die Saison frühestens am 01.09.2020 weiterzuführen und die Meisterschaftsrunden dann regulär zu beenden, haben sich 26 Stimmberechtigte (9,85 %) ausgesprochen.

Die Beschlüsse: Direkter Aufstieg über die Quotienten-Regelung, keine Absteiger

Mit diesem klaren Votum einher gehen Beschlüsse zur Wertung des Spieljahres. Die Meister und damit direkten Aufsteiger werden anhand der Quotienten-Regelung ermittelt, in dem die bisher erzielten Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt werden. Weitere Aufsteiger, insbesondere über Platzierungen, die üblicherweise zur Teilnahme an den Relegationsrunden berechtigen, wird es nicht geben. Zudem werden aus Billigkeitsgründen auch keine Absteiger ausgewiesen.

Darüber hinaus hat der Außerordentliche Verbandstag den wfv-Beirat dazu ermächtigt, zur gegebenen Zeit endgültig über den Spielmodus für das Spieljahr 2020/21 zu entscheiden. Insgesamt 232 Stimmberechtigte, das entspricht 87,22 %, sind diesem Antrag gefolgt, dies bei 24 Gegenstimmen (9,02 %) und 10 Enthaltungen (3,76 %). Nachdem im Moment nicht absehbar ist, wann ein regulärer Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, hat der Verbandsspielausschuss bereits mehrere Modelle erarbeitet, so dass dem Beirat konkrete Vorschläge unterbreitet werden können, die den jeweiligen Rahmenbedingungen gerecht werden.

Nach den intensiven Beratungen der letzten Wochen zeigt sich wfv-Präsident Matthias Schöck zufrieden: „Die Schwierigkeit bestand darin, unseren Vereinen einerseits so früh wie möglich Sicherheit über den weiteren Saisonverlauf zu geben, andererseits aber auch nicht vorschnell zu reagieren, sondern zunächst die Entwicklungen abzuwarten. Wir haben uns dabei die Zeit genommen, um die Beschlüsse so vorzubereiten, dass sie einer nachträglichen Überprüfung auch standhalten. Dass es keine Lösung gibt, die alle Beteiligten zufrieden stellen kann, war uns klar. Ich vertraue aber nun darauf, dass sich auch diejenigen mit der Entscheidung arrangieren können, die sich einen anderen Ausgang erhofft hatten. Diese hoffentlich einmalige Herausforderung zu meistern hat unseren Vereinen und dem Verband viel abverlangt. Ab sofort richten wir aber den Blick nach vorne und wollen alles dafür tun, so bald wie möglich zur fußballerischen Normalität zurückzukehren.“

Einheitlicher Weg in Baden-Württemberg

Am heutigen Samstag haben auch die beiden anderen Fußball-Landesverbände in Baden-Württemberg, der Badische Fußballverband und der Südbadische Fußballverband, Außerordentliche Verbandstage abgehalten und entsprechende Beschlüsse gefasst. Danach wird das Spieljahr 2019/20 nun in ganz Baden-Württemberg zum 30.06.2020 beendet, dies einheitlich unter Anwendung der Quotienten-Regelung und ohne Absteiger.

Die Beschlüsse gelten damit auch für die Oberligen in Baden-Württemberg (Herren, Frauen und Jugend) als gemeinsame Spielklassen der drei Landesverbände. Darauf hatte sich die Gesellschafterversammlung bereits im Vorfeld verständigt und entsprechende Entscheidungen unter der aufschiebenden Bedingung dahingehender Verbandstagsbeschlüsse getroffen.

(Quelle: wuerttfv.de)

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