Chronik des Sportverein Gündringen

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Aus der Gründungszeit

 

1921 führten einige junge Gündringer Männer, die im ersten Weltkrieg in englischer Kriegsgefangenschaft erstmals Bekanntschaft mit dem Fußballsport gemacht hatten, diesen herrlichen Sport auch in Gündringen ein. Die ersten aktiven Fußballer, insgesamt 16 an der Zahl, waren im Jahr 1922 zugleich die Gründungsmitglieder des Sportverein Gündringen.

 

Thomas Bollinger                            Josef Bernhard

Stefan Bernhard                             Paul Braun

Lorenz Carl                                     Lorenz Epple

Peter Löffler                                    Valentin Lohrer

Theodor Lohrer                              Leopold Kiefer

Fabian Bürkle                                  Konrad Teufel

Josef Kiefer                                     Damian Wehrstein

Gottlob Walz

 

So wurden die ersten Spiele bereits im Jahre 1921 ausgetragen, jedoch geht die Vereinsgründung auf das Jahr 1922 zurück und die ersten offiziellen Gegner des Sportverein Gündringen waren Ebhausen, Untertalheim, Ahldorf, Neubulach und Haiterbach. Die ersten Fußballspiele wurde zuerst auf einem Platz im oberen Tal (heutiger Platz der Turn- und Festhalle Gündringen/Schietingen) und anschließend auf einem Platz in den heutigen Mühlwiesen ausgetragen. Am 05. Oktober wurde dann ein neuer Sportplatz im Kirchberg eingeweiht.

 

Die damaligen Spieler konnten nur unter schwierigsten Bedingungen ihrem geliebten Sport nachgehen. Jeder einzelne hatte größte persönliche Opfer zu erbringen, und oft mussten die Spieler die Wettkampfstätten der Gegner zu Fuß oder per Fahrrad aufsuchen. Dies zeigt, welcher Idealismus damals nötig war.

 

 

Neubeginn nach dem zweiten Weltkrieg

 

Der zweite Weltkrieg hatte den Spielbetrieb im Sportverein Gündringen völlig zum erliegen gebracht und vielen guten Sportkameraden war es leider nicht vergönnt, in die Heimat zurückzukehren. Sie mussten ihr Leben in fernen Ländern lassen. Die Zurückgekehrten  begannen im Jahr 1947 wieder mit dem Neuaufbau des Vereins, ungeahnte Schwierigkeiten standen jedoch einem geregelten Spielbetrieb entgegen. Alois Geiger übernahm in dieser schweren Zeit das Amt des Vorsitzenden und verstand es ausgezeichnet, wieder einen Mannschaft aufzubauen.

 

Bei der erfolgten Klasseneinteilung wurde der Sportverein Gündringen in die C-Klasse eingeteilt und 1954/55 war es dann endlich soweit, mit dem Meistertitel in der C-Klasse wurde der erste große Nachkriegserfolg erzielt und die Mannschaft war damit berechtigt, in die B-Klasse aufzusteigen. Diese errungene Meisterschaft wurde eingerahmt von den Erfolgen beim Steinachpokalturnier in den Jahren 1954 und 1955.

 

1961 musste der Sportverein Gündringen wieder den Weg in die C-Klasse antreten. Es wurde versäumt, ein Augenmerk auf die Jugendarbeit zu richten, was sich zu diesem Zeitpunkt bitter rächen sollte. Die Jugendarbeit wurde fortan im Verein forciert und so war es der zugezogenen Günter Zistler, welcher im Jahr 1963 die Aufbauarbeit im Jugendbereich von Helmut Gall, welcher früh verstarb, übernahm und beharrlich fortsetzte. Die Erfolge blieben nicht lang aus, so errang man zweimal die Bezirksmeisterschaft mit der Jugend und die Hoffnung auf diese gut geschulten Jugendjahrgänge ließ die Zukunft des Sportverein Gündringen in fröhlichen Farben erscheinen. 

 

 

Aufbruch in eine erfolgreiche Zeit

 

Nach dem die ersten Jugendspieler zur 1. Mannschaft gestoßen waren, errang man auch die Meisterschaft in der C-Klasse. Hier war man besonders stolz darauf, wie die Meisterschaft errungen wurde, es gelang dies nämlich ohne einen einzigen Verlustpunkt.

 

Nachdem die Mannschaft im folgenden Jahr zeitweise als Titelanwärter in der B-Klasse gehandelt wurde, mussten man den Gegnern zum Ende hin noch den notwendigen Respekt zollen und belegt den dritten Tabellenplatz. Was aber nun folgen sollte, kann man gewiss als beispiellos bezeichnen. Im zweiten Jahr in der B-Klasse wurde dann die Meisterschaft gefeiert und war somit für die A-Klasse spielberechtigt, man konnte sich nun mit den besten Mannschaften aus dem Bezirk Nördlicher Schwarzwald messen. Die 1. Mannschaft des Sportverein Gündringen war die jüngste aller Teilnehmer und so malten sich die Verantwortlichen für die bevorstehende Saison in der A-Klasse nicht viel aus. Doch schon bald zeigte sich die Qualität der noch jungen Mannschaft und so war es dem Verein vergönnt, mit dem Meistertitel in der A-Klasse den direkten Durchmarsch in die II. Amateurliga zu feiern.

 

In der II. Amateurliga (heutige Landesliga) angekommen, musste man aber feststellen, das man mit den Vereinen wie dem FC Tuttlingen (ehemaliger Amateurmeister) oder dem VfR Schwennigen in Puncto Können und Erfahrung sowie Trainingsmöglichkeiten nicht mithalten konnte. Gewiss kann man aber sagen, dass unsere Mannschaft auch hier in jedem Spiel ihr Bestes gab. Dieser Ausflug in die II. Amateurliga sowie die zuvor erfolgreichen Jahre kann man als Grundstein ansehen, welcher es dem Verein ermöglichten, weitere Grundstück in Sportplatznähe, inzwischen am heutigen Standort auf den Gündringer Höhen, aufzukaufen und einen weiteren Sportplatz anzulegen.

 

 

1970 - 1979

 

Am 13. September 1971 legte man den Grundstein für den Bau eines neue Sportheims. Das von der früheren Spielergeneration unter größten Mühe erbaute Sportheim wurde in den Neubau mit eingeplant. Die Fertigstellung des Um- und Neubaus erfolgt im Jahr 1972, in welchem die 1. Mannschaft auch den A-Klassenpokalsieg nach Gündringen holte und der Verein sein 50 jähriges Jubiläum feiern konnte. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der neue Hauptplatz eingeweiht und seine Bestimmung übergeben.

 

Der Sportplatz sowie das Sportheim waren nun neu, doch fehlte der Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz. So wurde der Strom mit einem Notstromaggregat erzeugt und das Wasser wurde mittels eines Tanklasters zum Sportheim gebracht. Der Wunsch aller war der baldige Anschluss an die öffentliche Versorgen. Dieser konnte nur unter größten Anstrengungen und mit der Unterstützung des Gündringer Landwirts Josef Mock erfolgen und so gelang es den damaligen Vereinsmitglieder Strom und Wasser auf die Gündringer Höhe zum Sportheim zu bekommen. Nach dem der Strom oben war, wurden bald darauf weitere Begehrlichkeiten geweckt. Eine Flutlichtanlage sollte installiert werden, damit der Trainingsbetrieb verbessert werden konnte. Diese Vorhaben wurde dann in den folgenden Jahren, wie heute noch ersichtlich, erfolgreich umgesetzt.

 

Der bereits oben erwähnte A-Klassenpokalsieg 1972 sollte nur der Auftakt zu etlichen sportlichen Erfolgen in der Gündringer Vereinsgeschichten in den 1970er Jahren sein. So wurde die 1. Mannschaft in dieser Zeit mehrfach Vizemeister in der Bezirksliga und der Bezirkspokal konnte insgesamt 2 mal gewonnen werden. Auch bei den Stadtmeisterschaften war unsere 1. Mannschaft in dieser Zeit ein gefürchteter Gegner, so gelang es bei 9 Ausspielungen 6 Mal den Turniersieger zu stellen. Spielermangel, in den 1970er Jahren ein Fremdwort beim Sportverein Gündringen. So stellte der Verein in 6 aufeinander folgenden Jahren sogar 3 Mannschaften, welche am regulären Spielbetrieb beteiligt waren.

 

 

1980 - 1989

 

1982 wurde das Sportheim wieder in Eigenleistung erweitert. Im neu gestalteten Kabinentrakt  wurden zwei Kabinen für die Mannschaften sowie eine separate Schiedsrichterkabine untergebracht.

 

Sportlich gesehen konnte der Verein in den 1980er Jahren an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen. Insgesamt 3 (jeweils in der Saison 82/83, 84/85, 88/89) mal gelang es der 1. Mannschaft in die Landesliga  aufzusteigen. Als größter Erfolg in dieser Zeit, kann die Saison 1985/86 angesehen werden, in welcher es unserer 1. Mannschaft gelang, mit einem sehr guten 7. Platz die Saison in der Landesliga abzuschließen und den Nimbus einer Fahrstuhlmannschaft, wenn auch nur für eine Saison, abzulegen. Der berühmteste Sohn des Vereins und spätere Bundesligaprofi, Eberhard Carl schnürte in dieser Saison zum letzten Mal die Fußballschuhe für den SV Gündringen, bevor er über den SV Böblingen und den 1. FC Pforzheim dann in der Bundesliga zum Karlsruher SC gelangte. Nicht vergessen dürfen wir in diesem Zug auch die Lokalderbys in der Landesliga gegen den VfL Nagold, die immer sehr gut besucht waren und in welchen wir nicht immer das Nachsehen hatten. In den Jahren 1980 und 1988 konnten dann jeweils auch noch der Sieg des Bezirkspokal gefeiert werden.

 

 

1990 - 1999

 

Die 1990er Jahre begannen für den Sportverein Gündringen recht gut, so konnte wir in der Saison 1991/92 den bis heute letzten Aufstieg in die Landesliga feiern. Nach dem Abstieg aus der Landesliga im darauf folgenden Jahr konnte sich unsere 1. Mannschaft noch 2 Jahre in der Bezirksliga halten und musste dann nach der Saison 1995/96 den schmerzlichen Gang in die Kreisliga A hinnehmen. 1994 sowie 1998 konnte die beiden letzten großen Erfolge des SV Gündringen gefeiert werden, beides mal gelang es unserer 1. Mannschaft den Bezirkspokal nach Gündringen zu holen.

 

In der Kreisliga A spielte unsere 1. Mannschaft nach dem Abstieg aus der Bezirksliga eine gute Rolle, so gelang es mehrmals die Vizemeisterschaft nach Gündringen zu holen oder zumindest ein Platz unter den ersten 5  Mannschaften zu belegen. Allerdings blieb der Aufstieg in die Bezirksliga, wenn auch das ein oder andere mal denkbar knapp, ein unerfüllter Traum. 

 

Das 75 jährige Jubiläum wurde im Jahr 1997 vom Sportverein Gündringen mit einem großen Volksfest im Nagolder Stadtpark „Kleb“ gefeiert, letztmalig trat hierbei die Klostertaler, welche in Gündringen auf Grund der Volksfeste „alte Bekannte“ waren, bei einem Fest des Sportvereins auf.

 

 

2000 – 2010

 

Auch neben dem Sportplatz war es in dieser nie ruhig, so konnte der Sportverein mehrere Jahr die Ausrichter des ATP-Tennisturnier in Freudenstadt bei der Bewirtung und den anfallenden Aufgaben unterstützen, was jährlich eine große Herausforderung für den Verein darstellte, mussten doch die Auf- und Abbauarbeiten sowie die komplette Bewirtung der Besucher und die Verpflegung der Balljungen und Linienrichter von den Vereinsmitglieder, über eine Woche hinweg, organisiert und durchgeführt werden.

 

2006 zog sich der damalige 1. Vorstand Günter Zistler, nach 42 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für den Sportverein Gündringen, davon 14 Jahren als 1. Vorstand, aus der Vereinsarbeit zurück. Da kein neuer 1. Vorstand gefunden werden konnte, musste die Satzung des Sportverein Gündringen an die neuen Anforderungen angepasst werden, d.h. seit 2006 liegt die Verantwortung bei insgesamt vier Vorständen und in der Satzung wurden die folgende Vorstandspositionen aufgenommen:

 

-       Vorstand Finanzen

-       Vorstand Sport

-       Vorstand Wirtschaftsbetrieb

-       Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.              

 

Mit Beginn der Saison 2006/2007 wurde mit dem VfL Nagold eine erfolgreiche Kooperation im Jugendbereich gestartet. Ziel dieser Kooperation ist es, den Jugendspieler eine bestmöglich Ausbildung zukommen zu lassen, damit wir auch in Zukunft über starke Nachwuchsspieler verfügen. Begleitet werden unsere Jugendspieler in dieser Kooperation von ehrenamtlichen Trainer oder Betreuern, die die Jugendspieler in allen Jugendmannschaften begleiten und so gewährleisten, dass der Bezug zum Sportverein Gündringen nicht verloren geht.

 

Im Jahr 2006 wurde mit viel Eigenleistung auf dem Sportgelände eine neu Doppelgarage errichtet, sie dient dem Verein als Unterstellmöglichkeit für die zur Pflege des kompletten Sportgeländes benötigten Gerätschaften. Nur durch die genannten und umfangreichen Eigenleistung war es möglich dieses Projekt so schnell und im geplanten Kostenrahmen zu realisieren.

 

Nur dreit Jahre später, also im Sommer 2009 wurde der vom Gesetzgeber vorgeschrieben Anschluss an das Abwassersystem hergestellt. Auf Grund der exponierten Lage auf den Gündringer Höhen, weit ab von dem bestehenden Abwassersystem der Stadt Nagold, war dieser Anschluss an das Abwassersystem nur mit erheblichen finanziellen Aufwand und dem unermüdlichen Einsatz einiger Vereinsmitglieder möglich.

 

Seit der Saison 1996/97 spielte unserer 1.Mannschaft in der Kresiliga A2. In der Saison  2009/10 kam es, für viele unvorstellbaren, zum bis dato sportlichen Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte. Der Klassenerhalt in der Kreisliga A wurde nicht erreicht.

 

2011 - heute

 

Nach der verkorksten Saison 2009/10 wurde im sportlichen Bereich ein kompletter Schnitt vollzogen. Thomas Zistler übernahm das Amt des Vorstandsport und zugleich den Trainerposten im Verein. Neuzugänge aus der eigenen Jugend sowie Spieler von außerhalb, die vom Konzept der neuen sportlichen Leitung überzeugt werden konnten, wetzten die Scharte aus und konnten in der Saison 2010/11 nicht nur den Wiederaufstieg in die Kreisliga A feiern, sondern es gelang auch ein historischer Sieg im Bezirkspokal. Aber auch die 2. Mannschaft konnte sich als Meister der Reserverunde feiern lassen.

 

Diese Erfolge sollten nur der Auftakt in eine sehr erfolgreiche Fußballzeit werden. In der Saison 2011/12 verpasse die Mannschaft um Ihren Trainer Thomas Zistler noch den Aufstieg in die Bezirksliga. Doch schon ein Jahr später konnte beim SV Gündringen wieder gejubelt werden. Mit dem Siege im Relegationsspiel gegen den SV Huzenbach löste der SV Gündringen am 23.06.2013 das Ticket für den Aufstieg in die Bezirksliga. Bereits am 09.05.2017 konnte die Gündringen Vereinsfamilie auf dem Sportplatz in Ahldorf mit einem Sieg über die SG Dornstetten den Sieg im Bezirkspokal feiern. Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle die Meisterschaft der Zweiten in der Reserverunde in dieser Saison bleiben.

 

Die gute Form der Mannschaft zeigte sich in dieser Zeit auch beim Steinachpokalturnier und den Nagolder Stadtmeisterschaften. Stadtmeister in der Halle wurde der SV Gündringen in den Jahren 2012 und 2014 und der Steinachpokal konnte in den Jahren 2012 und 2013 gewonnen werden.

 

Sportlich gesehen wurde der Erfolgsgeschichte des SV Gündringen im Mai 2015 ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Mit einem Sieg gegen die TSF Dornhan konnte die Mannschaft den Bezirkspokal gewinnen. D.h. der SV Gündringen konnte in 4 Jahren (2011 – 2015) tatsächlich 3-mal den Bezirkspokal gewinnen. Lässt man die Bezirksreform aus acht, so konnte der SV Gündringen insgesamt 8-mal den Bezirkspokal gewinnen.

 

Natürlich war man beim SV Gündringen nicht nur auf dem Platz aktiv, auch abseits legten sich die Vereinsverantwortlichen ins Zeug und machten im Herbst 2013 den ersten Schritt auf einem langen Wege. Der Traum von einem neuen Vereinsheim sollte Realität werden. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung sprachen sich von den 138 anwesenden Vereinsmitglieder, insgesamt 136 für den Neubau aus. Im Frühjahr 2014 konnte mit dem Spatenstich dann der offizielle Baubeginn gefeiert werden. Seither hat sich auf dem Gündringen Sportgelände sehr viel getan, zahlreiche Bauhelfer haben sich am Neubau beteiligt, wobei 5 Personen hier ein überdurchschnittliches Engagement gezeigt haben. Karl-Peter Bollinger, Richard Mai, Alfred Rhein, Alois Teufel, Hans Zajutro haben ca. 60% der gesamten Eigenelistung erbracht. Nach über 3 Jahren Bauzeit konnten die Vereinsmitglieder und Besucher am 29.08.2017 bei einem offiziellen Akt das Sportheim seiner Bestimmung übergeben. Das neue Sportheim bietet den Vereinsmitglieder ideale Voraussetzungen für den Sportbetrieb und dient der Vereinsfamilie als Mittelpunkt für das Vereinsleben.

 

Gündringen, 25.08.2017

 

 

Ausblick in die Zukunft

 

An dieser Stelle sei auch noch ein kleiner Ausblick in die Zukunft gestattet. Wie bereits erwähnt findet seit geraumer Zeit eine Kooperation mit dem VfL Nagold statt, welche es uns ermöglicht, unsere eigenen Jugendspieler auf höchstem Niveau auszubilden, dies wird von den bereits aktiv spielenden Jugendlichen bestens unter Beweis gestellt. Ein Porblem das den SV Gündringen im Moment umtreibt, ist die geringe Bereitschaft von Vereinsmitglieder im Jugendbereich als Trainer Veranwortung zu übernehmen.

 

Wenn es uns aber gelingt, uns auf die zum Anfang genannten Tugenden der Gründungsväter des Sportvereins Gündringen zu besinnen, Fleiß, persönliche Opferbereitschaft,  Idealismus und eine hervorragende Kameradschaft, dann sollte wir positiv in die Zukunft blicken und die bevorstehenden Aufgaben, auf und neben dem Platz, ermutigt in Angriff nehmen. Damit der Verein für die Zukunft und die nächsten Generationen fit gemacht wird und in Gündringen die blau-weißen Fahnen noch lange wehen.

 

 

  

Updates

10.12.2018

- Turngruppe sucht Verstärkung

 

07.12.2018

- Berichte Saison 2018/2019

 

28.08.2018

- Intern Trainer Platzbelegung

 

10.08.2018

- Der SVG braucht Dich!

 

    Nachspielzeit mit...

SV Gündringen 1922 e.V.

72202 Nagold

Telefon Vereinsbüro: 07459/2340

E-Mail: info@sv-guendringen.de

 

Sportgaststätte Gündringen

Reppeler 1 in 72202 Nagold

 

Inhaber: Alfred Rhein

Mobil: 0157/30387917

EMail: petra-rhein@hotmail.com

 

Öffnungszeiten ab dem 28.07.2018

 

Dienstag bis Freitag:

ab 16 Uhr

 

Samstag und Sonntag: 

ab 11 Uhr

 

Montag Ruhetag

 

Auf Nachfrage sind wir jederzeit für Sie da!

 

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